Partnerschulen

Eine Auflistung unserer Partnerschulen samt zugehöriger Anschriften können Sie hier herunterladen:

Schüleraustausch mit dem Collège St. Pierre (Paris/Neuilly)

Seit 5 Jahren besteht der Schüleraustausch zwischen dem Collège St. Pierre – St. Jean und dem Abtei-Gymnasium Brauweiler. Jedes Jahr in der Fahrtenwoche haben mindestens 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse in Frankreich anzuwenden und zu vertiefen. Darüber hinaus erhalten die Schüler und Schülerinnen Einblicke in das Leben von französischen Familien bzw. Jugendlichen.

Während des einwöchigen Aufenthalts leben die Schüler und Schülerinnen in den Familien ihrer Austauschschüler und besuchen vormittags den französischen Unterricht. Das kleine Collège befindet sich in einer wunderschönen Wohngegend fast im Herzen von Paris und ermöglicht somit tagsüber verschiedene Exkursionen ins Zentrum von Paris und zu seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten (La Tour Eiffel, Montmartre, Notre Dame, Louvre, Quartier Latin. . . ).

Die französischen Gastschüler besuchen im Gegenzug unsere Schule im März und werden ebenfalls in den Familien ihrer Austauschschüler untergebracht. Somit ist es den Schülern beider Länder möglich, zwischen den beiden Besuchen ihren Kontakt per Mail weiter fortzusetzen und nicht nur ihre mündlichen Sprachfertigkeiten, sondern auch ihre schriftlichen Fähigkeiten zu trainieren und in authentischen Situationen anzuwenden.

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Israel-Austausch

Vor gut 10 Jahren begann unser Gymnasium ein Austauschprogramm mit 2 Schulen in Israel. Mehrere Generationen von Schülerinnen und Schülern besuchten so dieses spannende Land und lernten vor allem junge Menschen aus einem ganz anderen Kulturkreis kennen.
In begleitenden Workshops, Lesungen, Filmen, Exkursionen und einer den Aufenthalt in Israel und den Gegenbesuch vorbereitenden AG bereiten sich Schüler und Lehrer auf die Auseinandersetzung mit Geschichte, Religion, Politik und Kultur des jüdischen Staates vor.

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Im Februar 2010 reiste wieder eine Gruppe von 18 Mitgliedern der Israel-AG nach Tel Aviv, wo sich unsere Partnerschule (Lady-Davis-School) befindet, und erkundete zusammen mit den israelischen Gastgebern u. a. Jerusalem, Haifa, Joffe, das leben der Beduinen in der Wüste Negev, und das berühmte Tote Meer. Der Gegenbesuch unserer israelischen Freunde erfolgte dann im August und September und führte die Gruppe auch in die Landeshauptstadt Berlin.

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Den Abschluß bildete ein gemeinsames Projekt, in welchem die jugendlichen Orte, Situationen, Begegnungen und ihre Erfahrungen und Eindrücke künstlerisch bearbeiteten.
Im Kontext der Auseinandersetzung mit deutsch-jüdischer Geschichte planen wir für den Sommer 2011 eine Studienreise nach Polen.
Barbara Deussen / Martin Loose

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Schüleraustausch mit China

China-AustauschDer Schüleraustausch mit einer chinesischen Schule besteht schon seit fast zwanzig Jahren und findet fast immer jährlich statt (Besuch und Gegenbesuch). Zunächst war die 25. Mittelschule in Peking unsere Partnerschule. Als der Schulleiter, Herr Liu, 2007 an die Yi Hai Garden School (ebenfalls in Peking) wechselte, haben wir unser Austauschprojekt mit dieser Schule fortgesetzt. 2004 und 2005 hatten wir noch eine zweite Partnerschule in Shenzhen (in der Nähe von Hongkong).

In den ersten Jahren des Austauschprojektes haben die Schüler während des zweiwöchigen Aufenthaltes in Pekinger Familien gewohnt. Seit zehn Jahren stehen auf dem Programm nicht nur der Schüleraustausch, sondern auch der Besuch von Hongkong oder Shanghai (drei Tage) und, z. B. 2013, der dreitägige Aufenthalt in Tai`An (Provinz Shandong) mit dem Aufstieg auf einen der fünf heiligen Berge Chinas. 

Vorbereitungsarbeit für den Schüleraustausch leisten die Chinesisch-AGs. Diese AGs, in denen die teilnehmenden Schüler die chinesische Sprache erlernen können, sollen eine entscheidende Basis des Austauschprojektes darstellen – vor allem sollen hier die zukünftigen Austauschschüler maßgebliche Motivation für das Projekt erfahren und für sich selbst erste Informationen über China sammeln können. Zudem finden vor den China-Fahrten regelmäßige Treffen der zukünftigen Austauschschüler statt, um sie über die interkulturellen Unterschiede zu informieren und ihnen praktische Tipps für den Umgang mit ihren chinesischen Partnern zu geben. Hierbei wachsen sie auch zu einer austauschfähigen und flexiblen Gruppe zusammen. Austauschfähig heißt, sich anpassen können an ganz fremde Gegebenheiten und an unsere Gruppe. Flexibilität ist eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den chinesischen Partnern.

Die AG wird von Frau Meurer geleitet, die auch in Absprache mit den chinesischen Kollegen die Organisation der Fahrten vornimmt. Der schulische Ansprechpartner ist Herr Schuster.

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Ein chinesisches Sprichwort besagt: Lieber einmal sehen als tausendmal hören!– und so sollen auch weiterhin jedes Jahr Schüler des AGB nach China reisen und uns die chinesischen Gäste besuchen kommen.

Warum Chinesisch lernen?

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