Entschuldigungsverfahren Oberstufe

Das Entschuldigungsformulars steht hier zum Herunterladen zur Verfügung. Diese Vorlage ist nach Bedarf auszudrucken.

Verfahren bei Beurlaubungen

Möchte eine Schülerin/ ein Schüler zur Wahrnehmung wichtiger außerschulischer Termine (z. B. Führerscheinprüfung, Vorstellungsgespräch) beurlaubt werden, so muss dies spätestens drei Tage vorher formlos aber schriftlich beantragt werden. Die Beurlaubung kann dann durch die Beratungslehrer genehmigt und den Fachlehrern vorgelegt werden. Solche Termine dürfen nicht auf Klausurtage gelegt werden.

Über die Beurlaubung für mehr als zwei Tage und über eine Beurlaubung unmittelbar vor und nach Ferien und Ferientagen entscheidet die Schulleitung.

Entschuldigung im Krankheitsfall

  1. Am ersten Fehltag wird die Schule schriftlich oder telefonisch informiert.
  2. Das Entschuldigungsformular wird dem Tutor / der Tutorin unmittelbar nach der Fehlzeit unaufgefordert zur Genehmigung vorgelegt.
  3. Danach wird es den Fachlehrern zum Abzeichnen vorgelegt. Diese machen einen entsprechenden Vermerk in ihren Kursmappen.
  4. Das Entschuldigungsverfahren muss innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Wenn der Tutor / die Tutorin länger erkrankt ist und der Schüler / die Schülerin aus diesem Grund die Wochenfrist nicht einhalten kann, zeichnen dann anstelle des Tutors / der Tutorin die Beratungslehrer ab.
  5. Das vollständig ausgefüllte Formular wird dem Tutor / der Tutorin unaufgefordert zur Aufbewahrung gegeben. (Das ist wichtig bei etwaigen Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den Zeugnissen.)
  6. Kann der Tutor / die Tutorin bzw. der Fachlehrer / die Fachlehrerin die Entschuldigung nicht akzeptieren, bleiben die Fehlstunden unentschuldigt. Die endgültige Entscheidung bleibt der jeweiligen Fachlehrerin / dem jeweiligen Fachlehrer überlassen.

Verfahren bei VEV (Verschärftes Entschuldigungsverfahren)

  1. Schüler und Schülerinnen, für die das verschärfte Entschuldigungsverfahren gilt, legen ihr Entschuldigungsschreiben ggf. zusammen mit einer ärztlichen Bescheinigung nicht bei den Tutoren, sondern bei den Beratungslehrern im Oberstufenbüro zur Genehmigung vor.
  2. Danach werden die Formulare den Fachlehrern und Fachlehrerinnen vorgelegt.
  3. Die Formulare gehen abschließend an die Beratungslehrer (Oberstufenbüro) zurück.

Verfahren bei Klausuren

Ist ein Schüler / eine Schülerin am Tag der Klausur krank, wird die Oberstufenleitung (Tel. 02234–9820233),  nur in Ausnahmefällen das Sekretariat (Tel. 02234-9820211) vor der ersten Stunde  (7:15 bis 7:40 Uhr) informiert. Dies gilt auch, wenn der Schüler / die Schülerin nicht erst am Tag der Klausur erkrankt ist. Wird eine Klausur versäumt, muss zusätzlich ein Antrag auf eine Nachschreibeklausur mit einem ärztlichen Attest am Tage des Wiedererscheinens den Fachlehrer/innen und den Beratungslehrer/innen vorgelegt werden. Nur wenn der Antrag genehmigt wird, darf die Klausur nachgeschrieben werden. Die Beratungslehrer/innen legen in Absprache mit den Fachlehrer/innen einen Nachschreibetermin fest (in der Regel der offizielle Nachschreibetermin).

Wird dieses Verfahren nicht eingehalten, kann kein Nachschreibtermin festgesetzt werden, und die Klausur ist wegen selbstverantwortet nicht erbrachter Leistung mit ungenügend zu bewerten.

Verspätungen

Erscheint ein Schüler/eine Schülerin ohne vernünftigen Grund verspätet zum Unterricht, wird dieses vom Fachlehrer/von der Fachlehrerin im Kursheft dokumentiert.

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