Deutsch

Willkommen im Bereich der Fachschaft Deutsch!

Deutschunterricht am Abtei-Gymnasium

Am Abtei-Gymnasium unterrichten im Schuljahr 2018/ 2019 folgende Kolleginnen und Kollegen das Fach Deutsch:

Frau Arzet, Herr Breuer, Frau Cansever, Frau Cisse, Frau Epe, Frau Fahrner, Frau Gelb, Herr Goll, Frau Hackforth-Scholz, Frau Helling, Frau Herboth, Herr Hoffmann, Frau Klimm, Frau Krautwurst, Herr Ladwig, Frau Landgraf, Herr Nachreiner, Frau Niedrig, Frau Odendahl, Herr Schuster, Herr Uzunoglu, Frau von Schwarzenberg, Frau Vogt, Frau Wuschansky, Frau Zerr

Die Fachschaft Deutsch verfügt über einen Fachraum mit multimedialer Ausstattung:

  • internetfähiger PC

  • Beamer

  • Dokumentenkamera

  • Activboard

  • Audioanlage

  • Mediathek und Bibliothek

Mit dem Ziel der individuellen Förderung sowie der Förderung des selbstständigen Lernens führt die Fachschaft Deutsch zu Beginn dieses Schuljahres in allen Klassen der Sekundarstufe I mit Hilfe der „Onlinediagnose“ (www.onlinediagnose.de) eine Testung des Lernstandes aller Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts durch. Auf Grundlage der computerbasierten Auswertung der durchgeführten Tests werden für alle Kinder individuelle Förderhefte mit motivierenden Übungen erstellt, mit deren Hilfe die Schülerinnen und Schüler im Verlauf des Schuljahres eigenverantwortlich, i. d. R. außerhalb der regulären Unterrichtszeit, arbeiten sollen. Der am Ende des Schuljahres durchgeführte Nachtest soll jedem Kind ein Feedback hinsichtlich seines Lernfortschritts in den einzelnen Kompetenzbereichen geben.

Wie jedes Jahr wird im November der Vorlesewettbewerb der 5. und 6. Klassen unter der Leitung von Frau Helling und Herrn Goll durchgeführt. In klasseninternen Vorentscheiden qualifizieren sich je zwei Schülerinnen bzw. Schüler pro Klasse für den schulinternen Wettbewerb. Die Schulsieger der 6. Klassen dürfen unsere Schule im Regionalwettbewerb vertreten.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg!

(Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich unter: www. vorlesewettbewerb.de)

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Sommergedichte von Schülern

gedichteDie 6d hat im Deutschunterricht Gedichte zum Thema Sommer verfasst. Hier könnt Ihr/ können Sie einige der Gedichte lesen.

Viel Spaß!

F. Niedrig




 

Sommer (Anetta Matushevich, 6d)

Das Meer rauscht laut,

Ich bekomm 'ne Gänsehaut

Der Sommer schmeckt nach frischer Luft,

Und hat diesen gewissen Blumenduft.

Es gibt so viele Läden, ich hör die Leute reden,

Und spüre, das ist echtes Leben.

 

Die Vögel zwitschern, ich esse Früchte,

Und rieche diese tolle Fichte.

Ich spüre den Sand unter meinen Füßen,

Hey Sommer, jetzt musst du mir nichts mehr

büßen.

 

Wirklich, denn es gibt nur noch kalten Kakao,

Und keinen warmen mehr, das ist doch wow!

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Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge - Kapitel 1

Aufgabe: Analysieren Sie den vorliegenden Anfang von Rainer Maria Rilkes Roman „Die Aufzeichnungen des Malte Brigg“ vor allem im Hinblick auf  die Erzählform und vor dem Hintergrund des Epochenumbruchs 19./20. Jahrhundert!

Schülerarbeit

Analyse des Romananfangs aus: „Die Aufzeichnungen des Malte Laurid Brigge“

Zu Beginn des Romans: „Die Aufzeichnungen des Malte Laurid Brigge“, verfasst von Rainer Maria Rilke um 1910, schildert ein Ich-Erzähler seine Eindrücke von einem Stadtteil in Paris (rue Toullier), wo er sich, wie man der Kapitelüberschrift entnehmen kann, am 11.September aufhält.

„Medias in res“ wird man, wie sich beim Lesen herausstellt, in die Gedanken des Malte Laurid Brigge hineinversetzt, während man in erlebter Rede die Erlebnisse des zurückliegenden Tages vorgeführt bekommt. Direkt zu Anfang des inneren Monologs teilt der Erzähler das Fazit seiner Tageserkundungen mit: „So, also hierher kommen die Leute um zu leben, ich würde eher meinen, es stürbe sich hier.“ (Z.1-2). Dadurch wird in dem Leser unverzüglich eine negative Erwartungshaltung bezüglich der folgenden Geschehnisse geweckt und somit eine selbstständige Meinungsbildung vorweggenommen. Folglich erschließt sich im Voraus, dass die positiven Seiten, für die die Metropole zu der Zeit vor allem bekannt war; als Stadt der Lichter, wo die erste Weltausstellung stattfand, die Errichtung des Eiffelturms als Symbol der grenzenlosen Möglichkeiten durch die Industrialisierung, die Stadt der Künstler und Intellektuellen etc. nicht thematisiert werden. Das Bild, welches hier von der Metropole gezeichnet wird, zeigt die Kehrseite der Medaille des sogenannten Fortschritts aus der subjektiven Perspektive des Malte Laurid Brigge.

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